Entkernung

Wenn Sie kompetente Partner und Fachleute rund um das Thema Abriss und Entkernung suchen, dann sind Sie bei uns genau richtig.

 Unser Ziel ist es, für jede Aufgabe die optimale Lösung zu finden und bestmöglich umzusetzen.

ENTKERNUNG von Gebäuden stellt oftmals eine besondere Herausforderung dar, die ausschließlich von fachlich kompetenten Unternehmen, durchgeführt werden sollte. Bei der Gebäudeentkernung werden sämtliche gebäudetechnischen Anlagen und Installationen entfernt. Weiterhin wird das Gebäude bis auf die Grundmauern und tragende Säulen entkernt. Sämtliche Wandverkleidungen, Bodenbeläge und Deckenkonstruktionen werden hierbei entfernt. Dabei spielt es für uns keine Rolle um welche Materialien es sich handelt. Wir sind es gewohnt mit allen Materialien umzugehen. Gerne übernehmen wir auch die fachgerechte Entsorgung dieser Abbruchmasse.

 

 

Unsere Leistungen

 

Sanierungsarbeiten: Altbau-, Altlasten-, Schadstoff-, Boden-, Brandschadensanierung

Entkernung vor Abbruch und vor Sanierungsarbeiten

Demontage von Stahlhallen, Anlagen, Aufbauten etc.

Betonbohren und -sägen; Kernbohrarbeiten

Erdarbeiten: Baufeldfreimachung, Bodenaushub und Bodenaustausch

fachgerechte Entsorgung und Recycling


Technische Regeln für Gefahrstoffe

Wir sind zertifiziert nach TRGS 519, Anlage 3, für Abbruchs- Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten, an allen Asbesthaltigen Gefahrstoffen einschließlich Asbesthaltigen Zementprodukten.

 Die TRGS 519 gilt zum Schutz der Beschäftigten und anderer Personen bei .Tätigkeiten mit Asbest und asbesthaltigen Gefahrstoffen bei Abbruch-, Sanierungs- oder. Instandhaltungsarbeiten (ASI-Arbeiten) und bei der Abfallbeseitigung. Für Tätigkeiten mit .Asbesthaltigen mineralischen Rohstoffen und daraus hergestellten Zubereitungen und

Erzeugnissen gilt die TRGS 517.Diese TRGS gilt nicht für Tätigkeiten mit anderen Faserstäuben. Für Tätigkeiten, bei denen krebserzeugende anorganische Faserstäube frei werden, gilt die TRGS 521. Die TRGS 519 konkretisiert die allgemeinen Anforderungen zum Schutz der

 

Beschäftigten und anderer Personen nach der Gefahrstoffverordnung und insbesondere. deren Anhang III Nr. 2.4 „Ergänzenden Vorschriften zum Schutz gegen Gefährdungen .Durch Asbest“. Wird von diesen Regelungen abgewichen, so sind zumindest, gleichwertige Schutzmaßnahmen zu treffen. Die Abweichung ist in der Dokumentation

der Gefährdungsbeurteilung zu begründen. Auch bei Einhaltung der in Nummer 2.8 genannten Asbestfaserkonzentration am. Arbeitsplatz (15 000 F/m³) besteht noch ein Krebsrisiko. Weitergehende Maßnahmen zur

Minimierung der Asbestfaserkonzentration sind daher anzustreben.


Kontaktieren Sie uns. Gern erörtern wir die Möglichkeiten für Ihr Projekt und erstellen Ihnen ein Angebot.